Akku Dell Latitude E5530

Dell legt eine neue 15-Zoll-Office-Serie der mittleren Preisklasse auf und überraschte uns während des Test mit satten Rabatten von 30 %. Wer sich nicht an der geringen Bildschirmauflösung stört und keine besonders hohen Ansprüche an die Eingabegeräte stellt, sollte sich den Test schnell durchlesen und ggf. zuschlagen.
"Zuverlässige Leistung — Essenzielle Business-Funktionen und -Optionen für die Leistung, die kleine und wachsende Unternehmen benötigen." So bewirbt Dell seine neuen Notebooks der Latitude 15 3000 Serie, womit die angepeilte Zielgruppe klar sein dürfte. Die sechs verschiedenen Varianten, die Dell auf seiner Seite zur Serie anbietet, sind derzeit (14.06.2015) um 30 % reduziert, die eigentlichen Referenzpreise belaufen sich auf 599 bis 984 Euro, der des Testgerätes (N007L357015EMEA) auf 899 Euro, mit Rabatt ergeben sich schon sehr günstige 629 Euro. Wie lange die Rabattaktion noch läuft, konnte (oder wollte) uns Dell auf Nachfrage nicht verraten.

Die Varianten teilen sich den mit nur 1.366 x 768 Pixeln auflösenden TN-Bildschirm sowie Gehäuse, Anschlüsse, die Lizenz für Windows 7 Professional (vorinstalliert war beim Testsample Windows 10 Pro) und natürlich Eingabegeräte. Unterschiede gibt es hingegen bei der CPU (i3 oder i5), dem Arbeitsspeicher (4 oder 8 GB) sowie den verbauten Massenspeichern, bei denen die Auswahl zwischen der 128-GB-SSD im Testgerät sowie herkömmlichen HDDs mit einem oder einem halben Terabyte besteht. Unsere Variante kommt mit einem i5-6200U und 8 GB. Weitere Konfigurationsmöglichkeiten kann man sich hier ansehen.

Bei der Auswahl der Vergleichsnotebooks für diesen Test haben wir uns an Format, Klasse und (Referenz-)Preisen orientiert, wobei wir von der Rabattaktion etwas kalt erwischt wurden, sodass die Straßenpreise der Konkurrenten im Vergleich zum Rabattpreis des Dell vielleicht als etwas zu hoch erscheinen. Mit an die Front müssen diesmal folgende Office-Notebooks ,

Akku Dell Latitude E5530 http://www.laptopsakku.com/dell-latitude-e5530.html .

Dell hat sich für ein komplett mattschwarzes Gehäuse aus Kunststoff entschieden, dessen Oberflächen sich nur leicht anfällig für Fingerabdrücke zeigen. Auffällig ist zunächst der durch den größeren Akku gebildete Wulst an der Unterseite, der für eine ergonomische Schrägstellung des Notebooks sorgt, den Transport aber behindern kann. Alternativ kann man sich für einen kleineren Akku entscheiden, der nicht hervorsteht. Das Design kann man als sehr schlicht bezeichnen, bis auf die abgerundeten Ecken und das Logo hinten hat Dell auf optische Akzente komplett verzichtet.

Mit etwas Kraftaufwand lässt sich die Base ein Stück weit verwinden und gibt dabei ungesund klingende Knirsch- und Knacklaute zum Besten. Trotz seiner Dicke ist der Screen nicht besonders steif und überhaupt nicht druckresistent. Die Scharniere sind so abgestimmt, dass sich der Deckel nicht mit einer Hand öffnen lässt. Sekundenlanges Nachschwingen bei ruckartigen Bewegungen verhindern sie dabei aber nicht, sodass die entsprechende Teilwertung schlecht ausfällt. Besser sieht es mit der einwandfreien Verarbeitung aus. Überstehende Kanten oder unregelmäßige Spaltmaße sucht man vergebens. Insgesamt hat das Gehäuse beim Tester einen ordentlichen und dem Preis angemessenen Eindruck hinterlassen.
Wer Besonderheiten wie DisplayPort oder Thunderbolt nutzen will, muss sich in höheren Preisregionen umsehen. Der übliche Mindeststandard inkl. VGA und Ethernet ist aber an Bord. Von den drei USB-Ports arbeitet der auf der rechten Seite noch nach dem langsameren Standard 2.0 und eignet sich daher am besten zum Anschluss einer externen Maus. Da er relativ weit hinten sitzt, dürfte es kaum zu Kollisionen mit dem Kabel kommen. Schaut man sich die linke Seite an, sitzt nur der Ethernet-Port hinten, während USB 3.0, HDMI und Sound sich vorne vor dem Luftauslass konzentrieren.

Für die Messung der Kartenleser-Performance setzen wir auf unsere Referenz-SD-Karte Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II. Die m